Hanfsamen von Naturkraftwerke

Bericht enthält Werbung durch nennung der Marke Produkt wurde uns Gesponnsort.

Heute möchte ich euch etwas über Hanfsamen erzählen für was sie gut sind und was man alles mit ihnen machen kann.
Hanfsamen gehören schon seit Jahrhunderten zu den gesündesten Superfoods. Doch die Geschichte der Samen ist eine Geschichte voller Irrtümer und Missverständnisse. Was ist dran am Mythos Hanf? Sind Hanfsamen gesund? Was ist in Ihnen enthalten und wie wirken die Samen auf unsere Gesundheit?

Inhaltsstoffe

Was ist also drin, in dem Superfood Hanfsamen? Eine ganze Menge, schaut man sich die lange Liste der Inhaltsstoffe an. Schnell wird dabei klar: Hanfsamen sind gesund. So enthalten sie tatsächlich

alle neun der essenziellen Aminosäuren also die Aminosäuren, die der menschliche Körper benötigt, aber nicht selbst herstellen kann.

Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren in den Hanfsamen unterstützen zelluläre Prozesse und sind ebenfalls reichhaltig vorhanden.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Vitamin E, Spurenelemente, Eisen, um nur einige der wertvollen Inhaltsstoffe zu nennen.

Ebenfalls besonders hoch ist der Gehalt von Eiweiß in Hanfsamen. Etwa drei Esslöffel voll liefern schon 11 Gramm der wertvollen Körperbausteine. Besonders erwähnenswert hierbei ist das globuläre Pflanzeneiweiß, bestehend aus den pflanzlichen Eiweißen Edestin und dem Albumin. Das Edestin hat starke Ähnlichkeit mit dem menschlichen Blutplasma, das bei der Produktion von Antikörpern gegen schädliche Keime hilft.

Albumin reduziert freie Radikale im Körper und ist damit ein wirksamer Schutz für die Körperzellen. Besonders Kinder, die sich naturgemäß noch im Wachstum befinden, profitieren von Albumin

Wirkung von Hanfsamen

Wir haben nun die Inhaltsstoffe der Hanfsamen unter die Lupe genommen. Viel beeindruckender als diese ist aber ihre Wirkung. Was können die braun-grünlichen Samen und wie sind sie uns in einer ausgewogenen Ernährung von Nutzen?

Die Liste, die auf diese Frage Antwort gibt, ist lang. So wirken Hanfsamen beispielsweise auch ohne THC Stress reduzierend. Grund hierfür ist ihr hoher Vitamin-B2 Gehalt. Vitamin B2 wird unter anderem für das Anti-Stresshormon Cortisol benötigt, das seinen Gegenspieler, das Adrenalin, neutralisiert und somit Stress abbaut. Cortisol reguliert außerdem Blutdruck und Blutzuckerspiegel und wirkt entzündungshemmend. Damit genügend Cortisol produziert werden kann, muss dem Körper aber immer ausreichend Vitamin B2 zur Verfügung stehen. Bisher galten vor allem tierische Eiweißquellen, hauptsächlich Fleisch, als einzige nennenswerte und hohe Vitamin B2 Lieferanten. Mittlerweile weiß man, dass Hanfsamen so gesund sind, dass sie in Bezug auf ihren Vitamin B2-Haushalt fast nur noch von tierischer Leber übertroffen werden. Das macht Hanfsamen auch für Vegetarier und Veganer zu einer optimalen Eiweißquelle. Ein weiterer positiver Effekt von B2 macht sich beispielsweise in einer verbesserten Haut bemerkbar. Die Haut wirkt gesünder und strapazierfähiger. Sogar Neurodermitis kann mit dem Genuss eingedämmt werden.

Weitere tolle Informationen über Hanfsamen findet ihr unter Food for Fitness dort habe ich auch die Auszüge zu diesem Text interessant ist auch der Bereich das Hanfsamen gegen PMS helfen soll.

Dosierung der Hanfsamen
Bei so vielen Vorteilen, die Hanfsamen bieten, verlockt es natürlich, sofort zuzugreifen. Doch bevor Du sie das erste Mal probierst, ist es ratsam, mit der Dosierung langsam zu beginnen. Die gesunden Hanfsamen sind sehr ballaststoffreich und haben bei zu reichhaltigem Genuss daher eine im wahrsten Sinne des Wortes durchschlagende Wirkung, die zu Durchfall führen kann, wenn der Darm ballaststoffreiche Nahrung nicht gewohnt ist. Zudem quellen sie, ähnlich wie Chia Samen, im Magen auf und füllen diesen. Das macht sie zwar ideal, um auch damit abzunehmen, jedoch bedeutet das auch, dass auf eine ausreichende Wasserzufuhr geachtet werden muss. Man sollte langsam mit der Einnahme beginnen am besten nimmt man zu erst 1 Esslöffel pro Tag den kann man unter Müsli, Salat , in den Smoothie oder in den Joghurt mischen. Ich persönlich finde die Hanfsamen schmecken ähnlich wie Sesam. Man kann die Dosierung langsam auf 3-5 Esslöffel pro Tag erhöhen.

Man kann natürlich auch mit den Hanfsamen kochen oder backen dazu gibt es z.B. bei Chefkoch oder Kochbar tolle Rezepte.

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